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Wie kann ein zukunftsfähiger Strukturwandel im Osten aussehen, Martin Machowecz?

In Folge zwölf des Urban Change-Podcasts werfen Moderatorin Katharina Heckendorf und ZEIT-Journalist Martin Machowecz einen Blick auf den Osten Deutschlands und diskutieren, was es für einen zukunftsfähigen Strukturwandel dort bräuchte. Warum es dazu zum Beispiel einen Hauptsitz eines Konzerns in Ostdeutschland, mehr Ostdeutsche-Führungskräfte und die Abgabe einiger Privilegien seitens Westdeutschlands benötigt, erklärt Martin Machowecz im Gespräch. Er kritisiert zudem das Problematisieren des Ostens: Vielmehr könne es helfen, sich zum Beispiel mit Polen oder Ungarn zu vergleichen, um festzustellen, was man bereits geschafft habe – oder gar zu akzeptieren, dass aus so mancher strukturschwachen Region keine boomende werden kann.

Im Anschluss an das Gespräch sucht Co-Host und Urbanist Julian Petrin nach Vorbildern: Welche Regionen haben den Turnaround geschafft, und was kann man von ihnen lernen? In seinem Spotlight schaut er zum Beispiel nach Rom oder Malmö. Julian Petrin ist Gründer der Urban Change Academy und Professor für Smart City Solutions an der Hochschule für Technik in Stuttgart.

Das Gespräch mit Martin Machowecz und alle weiteren Folgen des Urban Change-Podcasts finden Sie hier.

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