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Rasender Stillstand: Fortsetzung der Reihe

Wer übernimmt Verantwortung – ich, du oder wir alle?

Veranstaltungsreihe mit vier digitalen Lunch-Sessions ab 3. November 2021 jeden Mittwoch um 12 Uhr

Wenn es um große Herausforderungen geht, wie etwa den Klimawandel, den Umgang mit dem Corona-Virus, die Digitalisierung oder um die Frage, wie wir künftig leben wollen, fällt besonders häufig ein Stichwort: Verantwortung. Was bedeutet es genau, wenn von Verantwortung die Rede ist – und wie verteilt sie sich auf Staat, Wirtschaft, Gesellschaft und Bürger:innen? Welches Maß an Verantwortung können wir von Politiker:innen, Arbeitgeber:innen und zivilgesellschaftlichen Akteur:innen erwarten – und wo sind wir selbst am Zug? Nicht nur beim Thema Impfen wurde zuletzt häufig von individueller Verantwortung gesprochen – auch beim Homeschooling oder Homeoffice haben Einzelne mehr Verantwortung getragen als sonst. Wie viel aber kann jedes Individuum ausrichten, wenn es um große Themen wie Klimaschutz und Digitalisierung geht? Wer übernimmt tatsächlich die Verantwortung für die nachfolgenden Generationen – und mit welchen Konsequenzen?

Diesen Fragen gehen wir in der Fortsetzung der Reihe „Rasender Stillstand“ nach. In vier digitalen Lunch-Sessions beleuchten wir mit unseren Gesprächsgästen das Thema Verantwortung in Bezug auf Gesellschaft, Arbeit, Umwelt und digitales Leben.

„Rasender Stillstand“ ist eine Veranstaltungsreihe des Bucerius Labs der ZEIT-Stiftung in Kooperation mit Holtzbrinck Berlin und Wissenschaft im Dialog.

Die Teilnahme an der digitalen Veranstaltungsreihe ist kostenlos. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung zu den einzelnen Sessions. Die Zugangsdaten zum Livestream schicken wir Ihnen dann per E-Mail.

Gesellschaft: Was ist Verantwortung und wer trägt sie?

Mittwoch, 3. November 2021, 12 Uhr

Ob Corona oder Klima: Große gesellschaftliche Herausforderungen führen stets auch zu Diskussionen über individuelle und gesellschaftliche Verantwortung. Denn die Lösungen für solche Probleme können weder allein durch Einzelne erfolgen noch einfach staatlich angeordnet werden – wodurch mitunter ein Gefühl der Lähmung entsteht. Was ist Verantwortung und wer ist wofür verantwortlich? Die erste Session zum Thema „Verantwortung“ versucht die Kartierung eines unscharfen Konzepts.

Unter anderem mit:

  • Dr. Michael Bongardt, Professor für Anthropologie, Kultur- und Sozialphilosophie, Universität Siegen
  • Dr. Antje Vetterlein, Professorin für Global Governance, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Moderation: Christoph Twickel, Freier Journalist

Arbeit: Wie viel Vertrauen braucht Verantwortung?

Mittwoch, 10. November 2021, 12 Uhr

Die Corona-Pandemie hat die Rahmenbedingungen des Arbeitens stark verändert: Digitalisierte Prozesse, Homeoffice als Standard und nicht als Privileg, Videokonferenzen statt persönlicher Meetings sind zum neuen Alltag geworden. Arbeitgeber:innen sind dafür verantwortlich, Strukturen möglichst schnell an die pandemischen Entwicklungen anzupassen. Dabei müssen sowohl Vorgesetzte als auch Mitarbeiter:innen auf das Verantwortungsbewusstsein ihres Gegenübers vertrauen. Sind Arbeitnehmer:innen jetzt stärker gefordert als früher? Und welche veränderten Verantwortlichkeiten werden von Unternehmen und ihren Führungskräften erwartet?

Unter anderem mit:

  • Dr. Lisa Herzog, Professorin für Philosophie, Universität Groningen, und Fellow 2021/22 am HIAS in Hamburg
  • Dr. Hannah Schade, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund

Moderation: Christine Watty, Deutschlandfunk Kultur

Umwelt & Klimaschutz: Was kann ich alleine schon ausrichten?

Mittwoch, 17. November 2021, 12 Uhr

Auto, Fleisch, Plastik, Streaming: Zahlreiche Forderungen rund um den Klima- und Umweltschutz drehen sich vor allem um individuelles Konsumverhalten. Muss ein Umdenken im Kleinen beginnen oder wird damit die Verantwortung für globale Probleme an Einzelne delegiert? Was können wir beim Einkaufen ausrichten, wenn internationale Klimaabkommen aufgekündigt werden und die Großindustrie keine Abstriche macht? In der dritten Session geht es um die Reichweiten und Grenzen individueller Verantwortung beim Umweltschutz.

Unter anderem mit:

  • Toralf Staud, Freier Journalist und Buchautor, unter anderem von: „Deutschland 2050 – Wie der Klimawandel unser Leben verändern wird“
  • Carolin Stüdemann, Geschäftsführende Vorständin, Viva con Agua de St. Pauli e.V.

Moderation: Christoph Twickel, Freier Journalist

Digitales Leben: Wie viel Verantwortung geben wir ab?

Mittwoch, 24. November 2021, 12 Uhr

Viele digitale Dienste werben damit, uns das Leben zu erleichtern: Datengetriebene Systeme und Künstliche Intelligenzen berechnen, wann unsere Schlafenszeit beginnt, der Kühlschrank gefüllt werden muss, oder wie viel Wasser wir noch trinken sollten. Wir bestellen Essen per App, lassen uns von Google und Co. durch den Alltag navigieren und fahren Autos, die selbstständig einparken. Wie viel digitalen Komfort können wir uns leisten, ohne irgendwann völlig fremdbestimmt zu sein? Wer übernimmt Verantwortung für die Schattenseiten des digitalen Lebens? Und wie kann ein verantwortungsvoller, positiver Umgang mit sensiblen Daten gelingen?

Unter anderem mit:

  • Dr. Christina Gravert, Verhaltensökonomin, Professorin am Department of Economics, University of Copenhagen, Mitgründerin von Impactually
  • Matthias Spielkamp, Mitgründer und Geschäftsführer Algorithm Watch

Moderation: Christine Watty, Deutschlandfunk Kultur

Eine Veranstaltung von:

Vergangene Sessions der Veranstaltungsreihe:
Welche Spuren hinterlässt die Pandemie in der Gesellschaft?

Über die gesellschaftlichen Folgen der Pandemie diskutierten Christine Watty, Deutschlandfunk Kultur, und Dirk Peitz, ZEIT ONLINE, in der Reihe „Rasender Stillstand“ mit Gästen aus Wissenschaft und Kultur. In sechs digitalen Lunch-Sessions im Frühjahr 2021 ging es u.a. um ein verändertes Zeitempfinden, unseren eingeschränkten Radius, um Geschlechterrollen, um Kultur in digitalen Zeiten, und um die Frage nach der Post-Corona-Zukunft. Alle Gespräche finden Sie auf dieser Seite noch einmal als Videomitschnitt. Außerdem können Sie sich hier eine Zusammenfassung der Reihe mit unseren Erkenntnissen aus den sechs Gesprächen als PDF herunterladen.

Veranstaltungsreihe mit sechs digitalen Lunch Sessions ab 24. Februar 2021 jeden Mittwoch um 12 Uhr

Infektionsketten verfolgen, Kranke versorgen, Impfstoffe entwickeln: Während die einen im Wettlauf gegen die Zeit arbeiten, sind andere mit ihrem Leben im Lockdown völlig zum Stillstand gekommen. Die Gedanken rasen jedoch weiter: wie bekomme ich Homeoffice und Home Schooling unter einen Hut, wie halte ich mich mit meinem Geschäft über Wasser, welche Perspektiven habe ich als Künstler? Und wie bleibe ich in Verbindung mit den Menschen, die mir wichtig sind?

In seinem Essay „Rasender Stillstand“ beschrieb der französische Medienkritiker Paul Virilio 1989, wie moderne Technologien uns Bewegung ermöglichen, ohne dass wir uns vom Fleck bewegen. So können wir auch im Lockdown eine Theatervorführung besuchen, uns in andere Wohnzimmer schalten oder Dinge einkaufen und bezahlen – alles vom Sofa aus. Besonders in Zeiten von Kontaktbeschränkungen und einem weitgehenden Stillstand des öffentlichen Lebens bauen uns solche Technologien eine Brücke zu Orten, an denen wir nicht sein können, und zu Menschen, die wir nicht treffen dürfen. Gleichzeitig merken wir, dass „Distant Socializing“ auf Dauer kein Ersatz für reale Begegnungen ist, und sehnen uns danach, unseren Radius wieder zu erweitern.

In der neuen Bucerius-Lab-Veranstaltungsreihe „Rasender Stillstand – Welche Spuren hinterlässt die Pandemie in der Gesellschaft?“ wollen wir reflektieren, wie sich die aktuelle Krise auf uns als Individuen, aber auch auf die soziale Gemeinschaft auswirkt. In sechs Lunch Sessions sprechen wir mit Gästen aus Wissenschaft und Kultur über neue Alltagsphänomene und Gewohnheiten im Lockdown – sei es in Sachen Kommunikation, Wohnen, Konsum, Mobilität oder Nachhaltigkeit. Welche Erkenntnisse lassen sich daraus ableiten? Wie gehen wir mit der Geschwindigkeit des digitalen Fortschritts einerseits und dem Gefühl des Stillstands unseres Lebens andererseits um? Was lehrt uns die Pandemie über unsere Rolle in der (Welt-)Gesellschaft? Und wie schaffen wir es, Perspektiven für ein besseres „Danach“ zu entwickeln – ohne zu wissen, wann das sein wird.

Klicken Sie auf den Play-Button, um sich die Aufzeichnung von Session #1 anzusehen.

Wie geht es uns nach einem Jahr Pandemie?

Ein Gespräch über Abstand, Zeitgefühl und Krisenbewältigung

Mittwoch den 24. Februar 2021, von 12 – 13 Uhr via Livestream

Moderation: Christine Watty, Deutschlandfunk Kultur

Vor gut einem Jahr hat die Pandemie Deutschland erreicht. Seit dem leben wir als Individuen und als Gesellschaft in einem Ausnahmezustand. Wir mussten uns mit einem „new normal“ arrangieren, das viele von uns besonders belastet. Der persönliche Radius hat sich verkleinert, das soziale Umfeld ebenfalls. Wie können wir zuversichtlich nach vorne schauen, wenn ein Ende der Krise nicht in Sicht ist? Wie schaffen wir es weiterhin Energie für Arbeit, Studium und Familie aufzubringen, wenn sich jeder Tag gleich anfühlt und uns der gewohnte Ausgleich fehlt? Und wie gehen wir mit der verlorenen Zeit und den verpassten Erlebnissen um?

Darüber spricht Christine Watty zum Auftakt der neuen Lunch-Reihe „Rasender Stillstand“ mit unseren Gästen.

Hartmut Rosa
Hartmut Rosa

Professor für Soziologie, Universität Jena

Jule Specht
Jule Specht

Professorin für Psychologie, Humboldt-Universität Berlin

Jürgen P. Rinderspacher
Jürgen P. Rinderspacher

Wirtschaftssoziologe und Zeitforscher, Universität Münster

Klicken Sie auf den Play-Button, um sich die Aufzeichnung von Session #2 anzusehen.

Die Veranstaltung ist Teil der Diskussionsreihe Wissenschaft kontrovers von Wissenschaft im Dialog im Wissenschaftsjahr 2020/21 – Bioökonomie und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

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Was bedeutet der Lockdown für unsere Mobilität?

Mittwoch den 03. März 2021, von 12 – 13 Uhr via Livestream

Moderation: Dirk Peitz, stellv. Ressortleiter Kultur, ZEIT ONLINE

Die Pandemie hat nicht nur unsere sozialen Kontakte, sondern auch unsere Mobilität deutlich eingeschränkt: Flugreisen und Hotelaufenthalte sind nach wie vor weitestgehend unmöglich, selbst öffentliche Verkehrsmittel gilt es zu meiden. Stattdessen entdeckten viele Menschen ihre unmittelbare Umgebung neu: Beim Joggen im Park, durch den Arbeitsweg per Fahrrad oder durch Spaziergänge als soziales Happening. Wie hat sich unser Anspruch an Mobilität verändert? Wie erleben wir die Natur in Zeiten der Pandemie? Welche Rolle spielen Naherholungsmöglichkeiten für unser Wohlbefinden? Und könnte sich unsere Einstellung zur Umwelt dauerhaft verändern?

Elisabeth Kals
Elisabeth Kals

Professorin für Sozial- und Organisationspsychologie, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

Martin Schmitz
Martin Schmitz

Spaziergangswissenschaftler und Verleger, Kunsthochschule Kassel

Meike Jipp
Meike Jipp

Leiterin des Instituts für Verkehrsforschung, Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt

Die Veranstaltung ist Teil der Diskussionsreihe Wissenschaft kontrovers von Wissenschaft im Dialog im Wissenschaftsjahr 2020/21 – Bioökonomie und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

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Wie hat sich unser Kaufverhalten verändert?

Mittwoch den 10. März 2021, von 12 – 13 Uhr via Livestream

Moderation: Christine Watty, Deutschlandfunk Kultur

Die Modebranche leidet, Baumärkte erleben einen Boom, Streaming-Anbieter schreiben Rekordzahlen. Viele Menschen sind in Kurzarbeit, andere sparen Geld, das eigentlich für Urlaubsreisen und Kinobesuche vorgesehen war. Wie verändert die Pandemie unser Konsumverhalten? Worauf legten wir in den vergangenen zwölf Monaten besonders viel Wert, welche Bedürfnisse traten in den Hintergrund? Und wie nachhaltig sind Online-Shopping und die Digitalisierung unseres Konsums?

Andrea Gröppel-Klein
Andrea Gröppel-Klein

Direktorin des Instituts für Konsum- und Verhaltensforschung an der Universität des Saarlandes

Tilman Santarius
Tilman Santarius

Professor für Sozial-ökologische Transformation und nachhaltige Digitalisierung an der TU Berlin

Nicola Erny
Nicola Erny

Professorin für Philosophie, Hochschule Darmstadt

Leben im Lockdown: Erzwungene Häuslichkeit und ihre Folgen

Mittwoch den 17. März 2021, von 12 – 13 Uhr via Livestream

Moderation: Dirk Peitz, stellv. Ressortleiter Kultur, ZEIT ONLINE

Seit Beginn der Pandemie verbringen die Menschen besonders viel Zeit in den eigenen vier Wänden. Die Zeit im ersten Lockdown haben viele genutzt, um ein neues Hobby zu finden oder die Wohnung zu renovieren. Manche haben sich ein Arbeitszimmer eingerichtet, anderen bleibt nur der Küchentisch, an dem sie nebenbei noch den Kindern beim Home Schooling helfen. Beruf und Privates lassen sich oft nicht mehr trennen, wenn Arbeit und Freizeit im selben Raum stattfinden und Videokameras den Blick auf Einrichtung und Familienleben freigeben. Für andere bedeutet der weitgehende Rückzug in die eigene Wohnung vor allem Einsamkeit. Was macht diese erzwungene Häuslichkeit mit uns? Wie können wir uns so einrichten, dass das eigene Zuhause nicht zur Belastung wird? Und wie lässt sich ein guter Ausgleich finden, wenn draußen alles stillsteht?

Jutta Allmendinger
Jutta Allmendinger

Professorin für Bildungssoziologie und Arbeitsmarktforschung an der Humboldt-Universität und Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB)

Van Bo Le-Mentzel
Van Bo Le-Mentzel

Architekt und Designer

Ina Remmers
Ina Remmers

Gründerin und Geschäftsführerin von nebenan.de

Können digitale Technologien echte Erlebnisse und Begegnungen ersetzen?

Mittwoch den 24. März 2021, von 12 – 13 Uhr via Livestream

Moderation: Dirk Peitz, stellv. Ressortleiter Kultur, ZEIT ONLINE

Opern im Livestream, Lesungen per Videokonferenz und Filmfestivals, die ausschließlich online stattfinden: Seit Beginn der Pandemie sind viele neue digitale Angebote und Formate entstanden, um Künstlerinnen und Künstlern eine Plattform und dem Publikum einen Ersatz für den Theater- oder Museumsbesuch zu bieten. Was macht ein Kulturerlebnis aus und lässt es sich überhaupt 1:1 in die digitale Welt transportieren? Welche Rolle spielt die Begegnung mit anderen Besucher:innen? Wie verändert sich künstlerisches Schaffen, wenn die Rezipienten Kunst ausschließlich über einen Bildschirm sehen können? Und wie könnten sich die Erfahrungen der vergangenen Monate mit digitalen Möglichkeiten in Zukunft – also nach der Pandemie – auf die Kultur auswirken?

Amelie Deuflhard
Amelie Deuflhard

Theaterproduzentin und Intendantin der Kulturfabrik Kampnagel in Hamburg

Pamela Schobeß
Pamela Schobeß

Berliner Clubbetreiberin und Mitgründerin der Initiative "United We Stream"

Andreas Bernard
Andreas Bernard

Kulturwissenschaftler und Autor, Professor am "Center for Digital Cultures" an der Leuphana-Universität Lüneburg

Die Veranstaltung ist Teil der Diskussionsreihe Wissenschaft kontrovers von Wissenschaft im Dialog im Wissenschaftsjahr 2020/21 – Bioökonomie und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

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Post-Corona-Zukunft: Wie verhalten wir uns, sobald die Beschränkungen aufgehoben sind?

Mittwoch den 31. März 2021, von 12. – 13 Uhr via Livestream

Moderation: Christine Watty, Deutschlandfunk Kultur

Reisen, Shopping, rauschende Feste – Müssen wir alles nachholen, was wir vermeintlich verpasst haben? Oder bedeutet die Pandemie-Zeit eine Besinnung und Entschleunigung in Bezug auf unseren zuvor nimmersatten Ressourcenhunger? Wie werden wir die Pandemie im Rückblick sehen? Als Zeit der Entbehrung oder als Wendepunkt für einen Wandel hin zu einer sozialeren, grüneren und vielfältigeren Gesellschaft?

Stephan Rammler
Stephan Rammler

Zukunftsforscher und Direktor des Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung

Christa Liedtke
Christa Liedtke

Abteilungsleiterin Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren, Wuppertal Institut

Christian Stöcker
Christian Stöcker

Kognitionspsychologe, Autor und Professor für Digitale Kommunikation an der HAW Hamburg

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